Gruppenbild des Physio im Pott-Teams.

„Ich bin stolz Ihnen meine Praxis und mein Team präsen­tieren zu können!“

Lucas Brall, Inhaber & Physiotherapeut

Unser Team

Interview mit Praxis­inhaber Lucas Brall

Ich bin Lucas Brall, Physio­the­rapeut und seit Ende des Jahres 2019 Inhaber der Physio­therapie-Praxis "Physio im Pott". Ich bin in Herten geboren und in Gelsen­kirchen Horst aufgewachsen. Heute wohne ich in Bottrop Fuhlenbrock - bin also ein echtes Ruhrpottkind!

Mich zu beschreiben fällt mir ziemlich schwer, weil das in der Regel lieber andere tun sollen. Wenn ich dies aber nun tun müsste, würde ich denke ich einfach Dinge übernehmen, die ich schon mehrmals von anderen über mich gehört habe. Ich bin ein zielstrebiger, pflicht­be­wusster, Empathie fähiger, sympathischer, kompetenter und sicherlich auch selbst­be­wusster Mensch, der seinen Beruf liebt und mit seiner hilfsbe­reiten Art Menschen zu jeder Zeit zur Seite steht. Mir ist der Umgang mit Menschen jeglicher Art wichtig, weil ich der Meinung bin, dass dies die Grundlage für ein gutes Miteinander ist. Außerdem lege ich viel Wert darauf, bescheiden und freundlich auf meine Mitmenschen zu wirken bzw. Ihnen entgegen­zu­kommen und immer ein offenes Ohr für Ihre Probleme oder Sorgen zu haben.

*Lacht* da muss ich kurz lachen. Die Frage wird mir oft gestellt, weil man denken könnte, ich hätte in meinen bisher 26 Lebens­jahren nie was anderes gemacht und das stimmt auf eine gewisse Art und Weise sogar. Als kleiner Junge bin ich schon meinem Vater, der Trainer meines Bruders war, als Maskottchen und mit dem Arztkoffer hinter­her­ge­laufen. Da hieß es schon oftmals „Das wird der kleine neue Müller-Wohlfahrt“. Nach dem ich dann selber begonnen habe Fußball zu spielen und immer wieder mit Kontakten in die Physio­therapie konfrontiert wurde, setze ich mein Ziel in die Tat um. Ich machte in der 6. Klasse ein Tagespraktikum bei Medicos auf Schalke, was mir bereits sehr gefallen hat. Darauf folgte in der 8. Klasse ein weiteres dreiwö­chiges Schulpraktikum ebenfalls in dieser Einrichtung und alle guten Dinge sind 3. Es hatte mich der Ehrgeiz gepackt und ich verbrachte meine Sommer­ferien freiwillig auch noch auf Schalke. Ich bekam viel Zuspruch und begann nach der 10. Klasse eine Ausbildung zum staatlich anerkannten Physio­the­ra­peuten.

Dieser entstand im Zusammenhang mit meiner Vergan­genheit. Ich bin ein Ruhrge­bietskind, bin hier groß geworden, mein Opa hat auf der Zeche Consol gearbeitet und ich wurde von vielen Fußballern oft der „Ruhrpott­physio“ genannt. So kam ich irgendwann auf die Idee, meine eigene Praxis auch mit dem Ruhrpott in Verbindung zu bringen. Der genaue Name entstand dann bei einem gemütlichen Abend auf der Promenade in Oberhausen mit meiner Freundin und guten Freunden. Er passt wie die Faust aufs Auge. Jung, modern und heimat­ver­bunden.

Das ist total unterschiedlich. Wir haben hier eigentlich alles Querbett von Sportver­let­zungen, über Knochen­brüche, über chronische und akute Beschwer­de­bilder. Unsere Praxis ist orthopädisch, chirurgisch und sportme­di­zinisch ausgelegt.

Durch meine Fortbildung der PNF besteht aber auch die Möglichkeit, neurolo­gische Krankheits­bilder zu behandeln. Das ist nämlich auch unser Anspruch. Zwar ein Gebiet zu haben, in dem wird uns zuhause fühlen, aber ganzheitlich in mehreren Hemisphären zu arbeiten. Das ist sehr wichtig. Deshalb ist jeder herzlich willkommen.

Physio im Pott arbeitet ganzheitlich. Das ist unser Anspruch. Folgeketten im mensch­lichen Körper sind uns extrem wichtig und diese bekommen wir über verschie­denste Herange­hens­weisen in den Griff. Die Sportphy­sio­therapie findet bei uns auch einen sehr großen Platz. Über verschie­denste Arten können wir Sportler und Patienten in ihren Bewegungs­ab­läufen beeinflussen und diese gegebe­nenfalls korrigieren und verändern/ verbessern.

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